Schutz fürs Haus

 

Eine Wohngebäudeversicherung ist wichtig: Sie verhindert den finanziellen Ruin, wenn Feuer, Sturm oder Leitungs­wasser das Haus beschädigen oder zerstören. Finanztest hat Beiträge und Leistungen von Wohngebäude- und Elementar­schaden­versicherungen verglichen. Fazit: Durch einen Wechsel können Haus­eigentümer mehr als 500 Euro pro Jahr sparen.

  • Der Versicherer Medien bietet in den Tarifen Standard und Komfort für viele Häuser günstigen Schutz mit wichtigen Extras. In Norddeutschland ist auch der Regionalversicherer Neuendorfer, Tarif Komfort plus, günstig. Eisenbahner bekommen bei der DEVK Eisenbahn, Tarif Komfort-V(F), günstigen Schutz.

Elementarschadenversicherung

  • Zusatzschutz. Eine Elementarschadenversicherung bringt zusätzlich Schutz für Schäden durch Naturereignisse. Sie ist für alle Häuser sinnvoll, bei denen es zu Schäden durch Überschwemmung, Erdbeben, Schneedruck oder Lawinen kommen kann, auch wenn die Wahrscheinlichkeit für einen Schaden zurzeit gering ist.
  • Auswahl. Die Kombination „Wohngebäude plus Elementarschutz“ ist besonders günstig bei den Versicherern Medien, Tarife Standard und Komfort, Grundeigentümer Schutz 60 und Schutz 60 + SP, Ammerländer Exklusiv sowie DEVK Komfort-N (F). Für Häuser mit Vorschäden ist die Kombination für den Tarif Axa Linie günstig.

 

Quelle: Stiftung Finanztest Ausgabe: 08/2011

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Übrigens: Unser Service ist für Sie immer kostenlos.

Hausratversicherung -teuer ist nicht immer besser-

Oft lohnt ein Wechsel

Überprüfen Sie hier, ob sich ein Wechsel für Sie lohnt

Viele Kunden zahlen zu viel Geld für ihren Hausratschutz. Denn die Preisunterschiede sind enorm: Teure Tarife sind bis zu fünfmal so teuer wie günstige. Sie leisten aber nicht immer mehr. Mit einem Wechsel zu einem günstigen Tarif können Kunden schnell 100 Euro sparen ohne dadurch auf Leistungen verzichten zu müssen.

134 Hausratversicherungen im Test

Finanztest hat 134 Hausratversicherungen untersucht.

Die Preisspannen zwischen günstigen und teuren Anbietern sind sehr hoch.

So zahlen Kunden in Freital, einem Modellort für den Tarifvergleich, beim günstigsten Tarif Ammerländer Classic 46 Euro im Jahr.

Beim teuersten Tarif Zurich MultiPlus Top kostet der Schutz dagegen 211 Euro – knapp fünfmal so viel.

Noch extremer ist der Preisunterschied im teuersten Modellort, der Großstadt Köln. Hier verlangt die Grundeigentümer 107 Euro im Jahr. Die OVAG (Optimal) dagegen verlangt 588 Euro.

Ein Preisvergleich und der Wechsel zu einem günstigeren Anbieter lohnen sich also.

Quelle: finanztest 6/2010

Stiftung Warentest testet 140 Zahnversicherungen: CSS ist Testsieger

CSS kann sich nach den Spitzenbewertungen der Zeitschrift Ökotest (05+06/2008) über einen weiteren Erfolg bei Testvergleichen von Zusatzversicherungen freuen. Bei der aktuellen Untersuchung von Stiftung Warentest, die 140 Zahnversicherungen unter die Lupe nahm und insbesondere die Leistungen beim Zahnersatz untersuchte, ging CSS als Testsieger hervor. Der Tarif CSS.flexi mit den Bausteinen Zahnersatz top und Zahnbehandlung – kurz flexiZeTop +ZB - bietet Höchstleistungen beim Zahnersatz. „Wir freuen uns, dass unsere sehr guten Tarife nun auch von Stiftung Warentest bestätigt wurden. Das Testergebnis zeigt einmal mehr, dass sich der Kunde auf unsere Schweizer Qualität verlassen kann,“ freut sich Beat Moll, Vorsitzender der Geschäftsleitung der CSS Versicherung AG.

Höchste Kostenerstattungen beim Zahnersatz und bei kieferorthopädischen Leistungen

Bei regelmäßiger Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen erstattet CSS bis zu 90% der Kosten für Zahnersatz, z.B. für Brücken, Implantate, Inlays, Kronen, Reparaturen, Stiftzähne und Zahnprothesen sowie für zahnärztlichen Aufwand und zahntechnische Laborleistungen. Bei einer Regelversorgung erfolgt sogar eine Kostenerstattung bis zu 100%. Aber auch die Leistungen im Bereich der Kieferorthopädie können sich sehen lassen: CSS erstattet 80% der Kosten für kieferorthopädische Behandlungen, sofern hierfür kein Leistungsanspruch gegenüber der gesetzlichen Krankenversicherung besteht und sogar 100% aller Kosten für Zahnbehandlung und Prophylaxe.

Schweizer Qualität setzt sich durch

Die CSS verzichtet ausdrücklich auf das ihr zustehende Kündigungsrecht und zieht selbstverständlich wie alle Versicherer in Deutschland einen unabhängigen Treuhänder bei der Gestaltung ihrer Versicherungsbedingungen hinzu. Alle Tarife der CSS sind ohne Alterungsrückstellung kalkuliert – also nach Art der Schadenversicherung. Damit können sich auch bereits junge Menschen einen sehr guten Zahnschutz zu günstigen Preisen leisten. Zudem schützt diese Art der Kalkulation vor finanziellen Verlusten bei einem Wechsel oder einer Kündigung des Vertrags. Ein besonderes Highlight ist der Schadenfreiheitsrabatt: Wer keine Leistungen in Anspruch nehmen muss, profitiert vom einzigartigen Rabattsystem: Der Beitrag reduziert sich von Jahr zu Jahr und kann bis auf 75% fallen.

Zahnersatz wird für viele kaum noch finanzierbar sein.

Frühzeitig Zahnzusatzschutz abschließen

Wer Zahnersatz braucht, muss als Kassenpatient heute kräftig in die eigene Tasche greifen, die Kosten gehen schnell in die Tausende. Die gesetzlichen Krankenversicherer zahlen nur noch magere Festzuschüsse. Rund 50 Prozent der Kosten für die billigste Versorgung gibt es von der Kasse, den Rest übernimmt man selbst. Individueller und nach modernen Gesichtspunkten angefertigter Zahnersatz ist für viele kaum noch finanzierbar. Wer hochwertigen Zahnersatz will, sollte deshalb rechtzeitig eine private Zahnzusatzversicherung abschließen.

Die Leistungen der Zahnzusatzversicherer unterscheiden sich zum Teil deutlich. Experten empfehlen Tarife, die einen möglichst hohen prozentualen Zuschuss zum Rechnungsbetrag erstatten. Die Leistung des privaten Zahnzusatzversicherers sollte nicht an eine Vorleistung der gesetzlichen Krankenkasse gebunden sein. In der Regel gilt eine Wartezeit von einigen Monaten, bis man seine private Zahnzusatzversicherung in Anspruch nehmen kann. Die Wartedauer für Zahnbehandlungen sollte nicht länger sein als drei Monate, für Zahnersatz nicht länger als 12 Monate. Je nach Tarif zahlt der Zahnzusatzversicherer ausdrücklich auch für Knochenaufbau bei Implantaten, professionelle Zahnreinigung, teure Zahnklammern, hochwertige Inlays und mehr.

Tipp: Schließen Sie Ihre Zahnzusatzversicherung schon in jungen Jahren ab, die Prämien sind dann deutlich günstiger. Weil Ihr Gebiss noch in gutem Zustand ist, vermeiden Sie gleichzeitig Leistungsausschlüsse wegen bestehender Vorschäden. In der Regel verlangt der Versicherer vor Vertragsabschluss einen aktuellen Zahnbefund. Es lohnt nicht, bestehende Zahnschäden zu verschweigen, denn im Ernstfall kann der Zahnzusatzversicherer auch später noch nachprüfen und die Erstattung verweigern.

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Jeder sollte einen Riester-Sparvertrag abschließen.

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Wer wirklich sparen will, muss erst einmal alle bisherigen Verträge auf den Tisch legen und klären, welche Versicherungen notwendig sind. Scheuen Sie sich nicht vor einem Wechsel.

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Lehnen Sie einen Versicherungswechsel nicht kategorisch ab. Wie Sie an unserem Beispiel erkennen können, machen zu höhe Beiträge schnell ein paar Hundert Euro aus.

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